Sie haben etwas für Sie Ungewöhnliches gesehen oder erlebt und möchten das von erfahrenen Falluntersuchern untersuchen und beurteilen lassen? Hier finden Sie eine Hilfestellung und Kontaktdaten, wohin Sie sich wenden können.
Auf der Seite Lichter am Himmel - Was habe ich gesehen? finden Sie eine Übersicht an häufigen Ursachen für UFO-Meldungen. Werfen Sie gerne eine Blick darauf, ob Sie darin vielleicht schon die Antwort für Ihre Beobachtung finden.
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Der Start der Starlink-Satelliten sorgt regelmäßig für UFO-Meldungen, insbesondere das als Starlink-Zug bekannte Auftreten der Satelliten nach dem Start, wenn diese bis zu 60 Satelliten ausgesetzt werden. Infos über aktuelle Starlink-Starts unter "Heute am Himmel". |
Ebenfalls im Zusammenhang mit Raketenstarts bietet die Stufentrennung und Zündung der nächsten Stufe sowie das Deorbiting ausgebrannter Raketenstufen, durch den Ablass von Resttreibstoff, ein Schauspiel am Himmel, das für UFO-Meldungen sorgt. |
Hinweise für Ihre Sichtungsmeldung:
- Fertigen Sie eine Skizze des Gesehenen an. ggf. auch mit dem Umfeld des Sichtungsortes (Geländemerkmale in der Nähe). Diese Skizze können Sie abfotografieren und Ihrer Meldung hinzufügen.
- Notieren Sie sich wichtige Eckdaten zur Beobachtung:
- Standort bei der Beobachtung (genaue Adresse, wenn bekannt mit PLZ)
- Datum und Uhrzeit
- Richtung, in der die Beobachtung erfolgte (Himmelsrichtung oder Richtung anhand von Geländemerkmalen)
- Dauer der Beobachtung
- Verhalten des Objekts oder Phänomens, ggf. mit Auffälligkeiten
- Weitere Augenzeugen, sofern vorhanden
- Wenn Fotos oder Videos gemacht wurden:
- Angaben zum Gerät (Smartphone, Kamera), mit dem das Bildmaterial aufgenommen wurde
- Bildmaterial unbearbeitet und im Originalformat einsenden
- Exifdaten beibehalten
Ideal ist eine möglichst zeitnahe Meldung der Beobachtung, da sich Erinnerungen mit zunehmender Zeit verändern und verfälschen können und so eine Untersuchung und zuverlässige Beurteilung erschweren oder sogar unmöglich machen.
In der Regel werden Sie im Rahmen Ihrer Sichtungsmeldung gebeten, einen freien Bericht der Beobachtung abzugeben, mündlich oder schriftlich. Versetzen Sie sich dabei in die konkrete Situation, nehmen Sie sich Zeit und beschreiben Sie alles, was Ihnen zur Beobachtung einfällt, auch vermeintlich unwichtige Details. Ebenso ist interessant, was haben Sie gerade gemacht oder wo kamen Sie ggf. her, etc.
Eine Bitte: Der Prozentsatz an Scherzmeldungen ist vergleichsweise gering. Dennoch gibt es sie und kosten die ehrenamtlich tätigen Falluntersucher unnötig Zeit. Bitte sehen Sie davon ab aus einer Laune heraus bewusste Scherzmeldungen oder gefälschte Bilder/Videos einzusenden.
Die nachfolgend genannten Stellen nehmen Ihre Meldung entgegen und bearbeiten sie bzw. setzen sich mit Ihnen in Verbindung. Wen Sie kontaktieren wollen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie mehr als eine Meldestelle gleichzeitig kontaktieren, wäre es eine Erleichterung, wenn Sie die jeweils anderen von ihrer Mehrfachmeldung unterrichten. So können sich die jeweiligen Kollegen ggf. auch untereinander austauschen.
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UFO Meldestellen |
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Hansjürgen Köhler Hotline/WhatsApp: 0151-18736259 |
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Info: Hans-Jürgen Köhler ist als Mitbegründer des CENAP seit 1976 als UFO-Falluntersucher aktiv. |
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Hans-Werner Peiniger Hotline: 02351-23377 |
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Info: Hans-Werner Peiniger ist als Mitbegründer der GEP seit 1972 als UFO-Falluntersucher aktiv. |
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UFO-Datenbank.de Sie können Ihre Angaben auch selbst online in der UFO-Datenbank erfassen. |
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Begegnungserfahrungen und besondere Erlebnisse im Zusammenhang mit UFO/UAP-Ereignissen Eine Besonderheit im Rahmen von UFO-Sichtungen sind darüber hinaus gehende außergewöhnliche Erfahrungen und Erlebnisse, die ggf. von psychologisch versierten Untersuchern bearbeitet werden sollten. Darunter können Begegnungserfahrungen mit fremden Entitäten fallen, insbesondere so genannte Kontakterlebnisse oder Entführungen. Daneben fallen auch subjektive Erfahrungen und Empfindungen darunter, die als bewusstseinsverändernd oder ähnliches empfunden werden. Die Erhebung und Beurteilung derartiger Erlebnisse erfordert einen besondere Herangehensweise mit. Als einen Kontakt hierzu empfehlen wir den GEP-Falluntersucher André Kramer, der sich auch im beruflichen Rahmen bereits mit derartigen Erlebnissen befasst hat. Kontaktaufnahme über die GEP-Meldeseite.
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Eine weitere Anlaufstelle für solche Erlebnisse kann das Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg sein, das sich speziell mit außergewöhnlichen menschlichen Erfahrungen befasst und auch in solchen Fällen kontaktiert werden kann.
Charles Hoy Fort (6. August 1874 – 3. Mai 1932) verbrachte über 25 Jahre seines Lebens in den großen Bibliotheken der Welt, um in alten Zeitungen und wissenschaftlichen Magazinen Meldungen über ungewöhnliche Ereignisse aufzuspüren, welche die Wissenschaft nicht zu erklären vermochte. Aus Berichten über seltsame Lichter am Himmel und auf anderen Planeten unseres Sonnensystems schloss er, dass uns Außerirdische besuchen, aus scheinbar mysteriösen archäologischen Funden, dass diese Außerirdischen auch in der Frühgeschichte der Menschheit anwesend gewesen seien und das alles 30 Jahre vor dem ersten Auftauchen der Ufos. So schuf er die modernen Parawissenschaften der Ufologie und Prä-Astronautik fast im Alleingang.
Machen wir einen kleinen Sprung in die Prä-Astronautik, auch Paläo-Seti genannt. Denn von einigen Ufologen wird die These vertreten, dass wir bereits in der Bibel den vielleicht ersten und bestdokumentiertesten Ufo-Sichtungsfall vorfinden. Die Rede ist von den Visionen des Hesekiel in den Texten des Alten Testaments.
Das Shaver-Geheimnis zeigt verblüffende, strukturelle Ähnlichkeiten zum modernen Ufo-Mythos auf. Es geht zurück auf das Jahr 1943, als Richard S. Shaver einen Brief an den Redaktionsleiter der Science Fiction-Zeitschrift "Amazing Stories", Ray Palmer, schrieb. Shaver berichtete, er habe die menschliche Ursprache von Atlantis entdeckt. In der sich anschließenden Korrespondenz zwischen Shaver und Palmer entwickelte Shaver eine bemerkenswerte alternative Geschichte der Menschheit. Die Erde sei einst durch Außerirdische besiedelt worden. Degenerierte Nachfahren dieser "alten Rassen", so genannte Deros, lebten noch heute in großen Höhlensystemen unter der Erdoberfläche. Die Deros verfügten über Gedankenstrahlen und Raumschiffe, sie entführten Menschen, die sie zu Sex-Sklaven machten. Palmer veröffentlichte diese bizarren Fantasien unter dem Titel "Das Shaver-Geheimnis" in seiner Zeitschrift. Die Auflage stieg in kürzester Zeit von 25.000 auf 250.000 Exemplare. Daraufhin schilderten zahlreiche Leser in Briefen an die Redaktion ebenfalls detailliert ihre Erfahrungen mit den Deros. Die vollkommen fiktive Welt der Deros beinhaltete eine Vielzahl vom Motiven, die auch mit dem modernen Ufo-Mythos assoziiert sind, z.B. unheimliche nächtliche Besucher, Entführungen durch Außerirdische, Illusionen der Fremdsteuerung, Reisen in die Anderswelt, Men in Black oder abgestürzte Raumschiffe. Es wird die These vertreten, dass das "Shaver-Geheimnis" als eine der bedeutendsten Wurzeln der sozialen Bewegung der modernen Ufologie zu gelten hat.