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Herzlich Willkommen auf ufoinfo.de!

Wir sind eine von Vereinen und Medien unabhängige Informationsplattform, die seit 2011 frei verfügbare und fundierte Informationen und Publikationen zu verschiedenen Themenschwerpunkten, rund um das UFO-Phänomen, der interessierten Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung stellt. Vornehmlich orientieren wir uns dabei an der jahrzehntelangen Erfahrung der sachlich-kritischen Forschung, die sich über eine methodische Herangehensweise und der Orientierung an wissenschaftlichen Kriterien auszeichnet. Wir wollen kontinuierlich unser Angebot erweitern und unterstützen auch ähnliche Projekte, wie das des AfU (Archive for the Unexplained) in Schweden.

Diese Plattform wird von kritischen Forschern des UFO-Phänomens betrieben, deren Prämisse ein methodisch fundiertes Vorgehen in der Fall-Untersuchung und Forschung ist. Dabei lassen wir auch unsere Erfahrung aus mittlerweile mehreren Jahrzehnten Forschungsarbeit am UFO-Phänomen mit einfließen. Zudem werfen wir einen kritischen Blick auf aktuelle Medienberichte und Dokutainment-Serien. Neuen Erkenntnissen sind wir aufgeschlossen, hinterfragen aber vermeintlich sensationelle Erkenntnisse und spekulative Behauptungen. Dabei stellen wir uns bewusst schlagzeilenproduzierenden Boulevardmedien, Clickbaits haschenden Onlineportalen und einschaltquotengesteuerten TV-Dokuserien entgegen.

Dem UFO-Phänomen kann man sich auf verschiedenste Arten wissenschaftlich nähern. Das, und vieles mehr, macht das Phänomen für uns so spannend und bietet ausreichend Motivation für eine intensive Beschäftigung damit. Gehen Sie mit auf Entdeckungsreise rund um einen der populärsten Mythen der Moderne.

Viel Vergnügen und viele interessante Lesestunden wünscht Ihnen das Team von ufoinfo.de

 

  • Unsere Motivation ist es, allen Interessierten am UFO-Phänomen eine Plattform mit fundierten Informationen zur Verfügung zu stellen. Fernab des Spekulativen und der Fantastik. Hierfür haben wir Zehntausende Seiten Material aus sieben Jahrzehnten Ufo Phänomen Forschung zusammengetragen. Wir würden uns freuen wenn Sie uns über unsere Social Media Kanäle folgen, damit wir Sie stets auf dem Laufenden halten können.
    image Ihr Dennis Kirstein - Gründer von ufoinfo.de
  • Mit ufoinfo.de wollen wir zeigen, dass man sich auch jenseits der verbreiteten, typischen "Fliegenden Untertassen"- und "kleine grüne Männchen"-Klischees, sachlich und seriös, aber trotzdem aufgeschlossen, mit dem Phänomen auseinandersetzen kann. Nahezu täglich werden in Deutschland UFO Sichtungen gemeldet. Unsere Arbeit soll dabei helfen das Thema zu entmystifizieren und stattdessen zu einem wissenschaftlichen Diskurs über das Phänomen beitragen.
    image Ihr Jochen Ickinger - Gründer von ufoinfo.de
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LED-/Leuchtballons

Seit Mitte der 2010er Jahre finden Ballons mit LED-Lichtern oder anderer Beleuchtung zunehmend Verbreitung. Das liegt nicht nur an dem mittlerweile bestehenden, allgemeinen Startverbot für die ehemals beliebten Himmelslaternen, sondern auch daran, dass diese Ballons im Umgang sehr einfach zu handhaben sind und hinsichtlich der Beleuchtung, gerade durch die LED-Technik, sehr variantenreich sind. Zudem sind sie inzwischen sehr preisgünstig zu haben. Auch auf Weihnachtsmärkten finden sich solche Ballons zunehmend.

Prinzipiell sind diese Ballons weniger zum Aufsteigen lassen gedacht, sondern eher für eine stimmungsvolle Beleuchtung und Dekoration für alle möglichen Anlässe oder Veranstaltungen, im Innen- und Außenbereich. Daher sind einige Ballons mit einem Stab verbunden, mit dem sie festgehalten werden, oder besitzen eine längere Schnur zur Befestigung. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass derartige Ballons frei gelassen werden und auch schon wiederholt zu UFO-Meldungen geführt haben, wobei die Zurückführung auf diese Ursache nicht immer einfach ist und nur aus Indizien abgeleitet werden kann.

In der günstigen und einfacheren Form haben diese Ballons einen Durchmesser von etwa 20 bis 30 cm und gleichen von innen beleuchteten Luftballons. Meist sind diese einfarbig, ggf. mit einem Blinkllicht oder Dekors auf der Außenhülle. Daneben gibt es dann auch mehrfarbige Ballons, auch mit Farbwechseln und größere, mit einem Durchmesser von über 80 cm. Sehr beliebt sind zunehmend transparente Ballons, die mehrfarbige LED-Lichterketten beinhalten, mit etwa 40 bis 50 cm Durchmesser. Diese transparenten Ballons haben üblicherweise einen längeren Stab oder eine längere Schnur, beides auch mit LED-Lichterketten versehen.

Für die Beleuchtung finden überwiegend LED-Lichter in verschiedenen Varianten Verwendung, für die einfacheren, kleineren Ballons aber auch so genannten Knicklichter (Leuchtstäbe), die extrem günstig zu haben sind und nach Aktivierung des Leuchtmittels in die Ballons eingebracht werden. Als Füllmedium für die Ballons kann zwar auch herkömmliche Luft verwendet werden, aufgrund des höheren Eigengewichts findet in der Regel jedoch Helium Verwendung.

Die Leuchtdauer der LED-Lichter liegt bei bis zu 24 Stunden, die bei Knicklichtern bei mehreren Stunden. Die Flugdauer eines Helium befüllten Ballons beträgt 6 bis 8 Stunden.

Fantasieballons mit Leuchteffekt

Neben den oben erwähnten LED-Ballons gibt es auch individuelle, selbstgebastelte Ballons mit diversen Leuchtmitteln. Dies können selbstgebastelte Miniatur-Heißluftballons aus bspw. Müllsäcken sein, aber auch übliche Himmelslaternen die mit Extras, wie Wunderkerzen oder Blink-LEDs versehen sind.

Mit ein wenig bastlerischem Geschick lassen sich kleine Heißluftballons in kurzer Zeit selber herstellen. Benötigt wird ledigich eine Ballonhülle (z.B. ein Müllsack), eine brennbare Quelle (z.B. Spiritus) ein Behältnis in dem die Quelle abbrennen kann (z.B. Aluteller) und etwas Draht zur Befestigung. Den Ideen sind dabei kaum Grenzen gesetzt, was es dem Falluntersucher erschwert den Stimulus zu identifizieren.

Durch das massenhafte Aufkommen von preiswerten Himmelslaternen boten sich auch hier schnell Gestaltungsmöglichkeiten. Es wurde versucht alles Mögliche gemeinsam mit den Himmelslaternen in die Lüfte steigen zu lassen. Als besonders optisch ansprechend sind die preiswerten Blink-LEDs und Wunderkerzen erwähnt.

Folienballons

Was die LED-Ballons in der Nacht, sind die Folienballons am Tag. Angesehen von der fehlenden Beleuchtung weisen sie einige Ähnlichkeiten auf. Es gibt sie ihn vergleichbaren Größen, kleinere um die 40 cm und größere mit etwa 80 oder 100cm, in denen sie in einschlägigen Shops und Jahrmärkten vertrieben werden. Daneben gibt es aber auch Anfertigungen in mehreren Metern Größe. Sie werden ebenso mit Luft oder, bevorzugt, mit Helium befüllt. Wie LED-Ballons finden sie bei den unterschiedlichsten Anlässen Verwendung und dienen eigentlich ebenso mehr Dekorationszwecken, werden aber auch gerne und oft aufsteigen gelassen.

Durch das spezielle Foiienmaterial sind sie individuell formbar, so dass es da keine Grenzen gibt. Neben den einfacheren runden, stern- oder herzförmigen Ballons, gibt es solche als Buchstaben, Zahlen, Zeichen und alle möglichen Figuren und sonstige Formen. Einzelanfertigungen sind da keine Seltenheit. Sie können auch miteinander verbunden sein, auch zu mehreren als Ballontraube.

 Mit Helum befüllt, können auch diese Ballons mehrere Stunden fliegen.

 

Aussehen: Leuchtballons: Aufgrund der ein- oder mehrfarbigen, auch wechselnden Beleuchtung, sehr unterschiedliches Aussehen. Am Nachthimmel sieht man lediglich die leuchtenden, blinkenden Lichter, von den Ballons ist nichts zu erkennen. Ähnlich verhält es sich bei Ballonen mit Wunderkerzen. Hier sieht der Beobachter ausschließlich ein hell funkelndes Etwas am Himmel, das Funken sprüht.
Folienballons: Das in der Regel hochglänzende Folienmaterial reflektiert das Sonnenlicht recht stark und aus größerer Entfernung wirken diese Ballons daher auch wie metallische Objekte am Himmel.
Flugbewegung: Je nach Windstärke rasch oder langsam. Im Normalfall geradlinig in eine Richtung. Bei Windböen aber auch unkontrollierte, rasche Richtungswechsel. Aufgrund unterschiedlicher Höhen kann es vorkommen, dass mehrere Ballons in unterschiedliche Richtungen ziehen, da sich die Windrichtung in den verschiedenen Luftschichten unterscheiden können.
Zeugenaussagen: "... Wie auf einem breiten Band kamen Sterne auf uns zu und zogen in gleichmäßiger Geschwindigkeit ... über uns
hinweg..."
"... ähnlich wie Sterne, später bläuliche Färbung, etwa 10-15 Stück in seltsamer Formation..."
"... unkontrolliert und unförmig, anfangs schnell, später stagnierten sie bzw wurden sehr langsam ..."
"...unheimliche Perlenkette von matten Lichtern in bläulichen Schein..."
"...Formation von weißen Lichtern die Menge nicht schätzbar, aber waren sehr viele..."
"... sah aus wie ein Schwarm Glühwürmchen am Himmel..."
Fotos:



Videos:



Mit Helium befüllte Ballone mit Blink-LEDs an einer Schnur.

Mit Helium befüllt Ballone mit Wunderkerzen an einer Schnur.









Schwarze Sonne

Ein weiteres fotografisches Artefakt bei Digitalkameras ist das "Schwarze Sonne"-Phänomen, oft auch mit dem englischen Begriff Black Dot oder Black Sun bezeichnet. Dieser Effekt tritt auf, wenn gegen eine extrem helle Lichtquelle, meistens die Sonne, fotografiert wird und die Pixel des Sensors an der Stelle die Bildinformation aufgrund der Hellgikeit nicht verarbeiten können und daher keine Information zurück geben, also an der Stelle dann ein Schwarz liefern.

Mit bloßem Auge bzw. durch die Kamera ist das nicht zu erkennen und fällt somit erst beim späteren Betrachten der aufgenommenen Bilder auf. Die Meldestellen erhalten immer wieder solche Bilder verunsicherter Fotografen, die das Phänomen nicht kennen und hier ein tatsächlich vorhandenes Objekt vermuten.

 

Fotoaufnahmen:

Immer wieder werden verschiedene astronomische Himmelskörper, wie Sterne, Planeten, Sternschuppen/Meteore, oder künstliche Satelliten, darunter insbesondere die Internationale Raumstation ISS oder aktuell die Starlink-Satelliten, beobachtet und aus Unkenntnis heraus für UFOs gehalten und gemeldet. Mit Hilfe dieser Seite erfahren Sie, was im aktuellen Monat vor allem während der Nacht besonders auffällig ist und mit was auch darüber hinaus immer gerechnet werden muss. Ergänzend empfehlen wir den Blick in unseren UFO-Stimuli-Katalog mit weiteren Infos und Beispielen.

Monat Juli 2020

Highlights

  • Venus als strahlend heller Morgenstern
  • Jupiter und Saturn als als auffällig helles "Sternpaar" ab dem späteren Abend
  • Mars auffällig hell in der zweiten Nachthälfte
  • Die Sterne Wega, Arcturus und Capella sind nahezu die ganze Nacht gut zu sehen
  • Die Space X Starlink-Satelliten zeigen sich im Juli insbesondere am späten Abend

Aktuell: Die Starlink-Satelliten sorgen regelmäßig für gehäuft auftretende Sichtungsmeldungen bei den UFO-Meldestellen. Die einzelnen Raketenstarts umfassen 60 Satelliten, die nach dem Aussetzen bis zum Erreichen ihrer endgültigen orbitalen Position in Reihe fliegend als Lichterkette am Himmel erscheinen. Das Schauspiel zieht sich über mehrere Wochen hin, wobei sie allmählich aber an Helligkeit verlieren. Bis 2027 sollen ein- bis zweimal pro Monat Raketenstarts mit je 60 Satelliten stattfinden.
Sichtfenster: Durch die fortlaufenden Starts ziehen sich auch die Sichtfenster auseinander und die einzelnen Schwärme können sich überschneiden. Typischerweise können sie ggf. am Abend, nach Mitternacht und am frühen Morgen gesehen werden. Für genaue, standortbezogene Angaben verweisen wir auf die folgenden Links:
Gute Übersicht zur Sichtbarkeit auf Find Starlink.
Detaillierte tabellarische Übersicht für alle Starts
(für Standort Frankfurt am Main).
Dynamische 3D-Anzeige auf Heavens Above und Celestrak.

Unser Blogbeitrag zum Thema: "Starlink-Satelliten sorgen weiter für UFO-Alarm".
Infos mit Videos dazu auch auf unserer Stimuliseite zu Satelliten.

Astronomische Objekte

Planeten
Venus als "Morgenstern" ab etwa 3 Uhr im Osten, in max 30° Höhe, strahlend hell sichtbar.
Mars erscheint rötlich leuchtend und strahlend hell in der zweiten Nachthälfte im Südosten, in max 44° Höhe.
Jupiter ist vom späteren Abend bis zum frühen Morgen im Südosten bis Südwesten, in max 19° Höhe, strahlend hell sichtbar.
Saturn ist ebenso vom späteren Abend bis zum frühen Morgen in nur geringem Abstand zum Jupiter auffällig hell zu sehen.
Gerade die Venus kann während ihrer Sichtbarkeit schon in der Dämmerung auffällig am Himmel stehen und auch mit einem Flugzeugscheinwerfer verwechselt werden.

Sterne
Nach Sonnenuntergang sind Wega im Nordosten und Arcturus im Südosten aufsteigend und ab Mitternacht Capella im Nordosten sichtbar.
Insbesondere Sirius als hellster Stern am Himmel erscheint während seiner Sichtbarkeit (vorzugsweise Herbst/Winter) sehr auffällig. Bedingt durch atmosphärische Einflüsse können Sterne funkeln und gerade in Horizontnähe auch (mehr)farbig und mit unregelmäßiger Struktur erscheinen.

Kometen/Sternschnuppen
Ab der zweiten Monatshälfte treten die Perseiden auf, die allerdings erst im August ihr Maximum haben.

Die wesentlichen Meteorschauer und Sternschnuppen für 2020 sehen Sie rechts.

Astronomische Monatsübersicht auf astronomie.info
Detaillierte Angaben zu Planeten - Sternen - Kometen
Sternschnuppen-Übersicht

Auffällige Sternschnuppen 2020

Quadrantiden
28.12.2019 - 12.01.2020
Maximum am 03.01.2020

Lyriden
16.-25.04.2020
Maximum am 22.04.2020

Eta-Aquariiden
19.04. - 28.05.2020
Maximum am 06.05.2020

Arietiden
22.05. - 02.07.2020
Maximum am 07.06.2020

Perseiden
17.07. - 24.08.2020
Maximum am 12.08.2020

Alpha-Aurigiden
28.08. - 05.09.2020
Maximum am 01.09.2020

Orioniden
02.10. - 07.11.2020
Maximum am 21.10.2020

Leoniden
14.-21.11.2020
Maximum am 17.11.2020

Geminiden
07.-17.12.2020
Maximum am 13.12.2020

Ursiden
17.-26.12.2020
Maximum am 22.12.2020

Sichtbarkeit astronomischer Objekte am 15./16. Juli für Mitteleuropa
Screenshots aus Stellarium

Irdische Objekte

Satelliten und Internationale Raumstation ISS
Die ISS ist den gesamten Juli oft mehrmals in der Nacht, sowohl am späten Abend als auch am frühen Morgen zu sehen. Sie bewegt sich in wenigen Minuten von westlicher nach östlicher Richtung und kann dabei heller strahlen als die hellsten Sterne am Himmel. Im Gegensatz zu Flugzeugen erscheint sie nicht blinkend, da der Raumkomplex das Sonnenlicht ziemlich konstant reflektiert.
Durch die fortlaufenden Starts der SpaceX-Starlink-Satelliten und dem mit der Zeit erfolgendem Auseinanderziehen der einzelnen Schwärme, verteilen sich die Beobachtungszeiten. An manchen Tagen sind kaum welche auffällig zu sehen, an manchen Tagen dafür parallel mehrere Schwärme. Zu sehen sind die Satelliten bei guten Bedingungen über Deutschland aktuell am späten Abend (ab etwa 22/23 Uhr) und nach Mitternacht (etwa zwischen 02 und 04 Uhr). Deren Helligkeit lässt mit der Zeit nach und sie erreichen teils auch nur geringe Höhen über dem Horizont. Sie sind durch ihre typische Erscheinungsweise als Lichterkette gut zu erkennen. Mit zunehmenden Umläufen löst sich die Lichterkette etwas auf und einige Satelliten fliegen dann auch leicht versetzt.
Satelliten allgemein bewegen sich in typischen Flugbahnen, entweder von West nach Ost oder in polarer Richtung, am Himmel, so dass sie relativ leicht von Flugzeugen unterscheidbar sind. Satelliten können durch Eigenbewegungen und unterschiedliche Reflektion ggf. auch blinkend bzw. mit wechselnder Helligkeit erscheinen. Wiederkehrende Phänomene im Zusammenhang mit Satelliten sind zum Einen die so genannten Re-Entries (Wiedereintritt ausgedienter Satelliten in die Erdatmosphäre), die ähnlich einem Meteor erscheinen, und zum Anderen die so genannten Iridium Flares, die als Reflexion von Sonnenlicht an einem Iridium-Satelliten entstehen und bis zu 20 Sekunden und sehr hell am Himmel aufleuchten.

Eine gute Übersicht über die Sichtbarkeit der Starlink-Satelliten bietet Find Starlink, auch mit einer Übersichtskarte zur Position der letzten Starlinkstarts.
Eine detaillierte Übersicht aller Satelliten aller Starts findet sich auf Heavens Above
Dynamische 3D-Ansicht der Starlink-Flugbahnen auf Heavens Above und Celestrak.
Sichtbarkeit der ISS auf Heavens Above und CalSky
Sichtbarkeit von Satelliten allgemein auf Heavens Above und CalSky
Auftreten von Re-Entries auf SatView
Auftreten von Flares auf Heavens Above und CalSky

Himmelslaternen, LED-Ballons, Mikrocopter (Drohnen) und Wetterballons
Neben den Sternen, Planeten und Satelliten, die meist noch relativ leicht zu identifizieren sind, treten auch andere Objekte (nicht nur) in der Nacht regelmäßig in Erscheinung und werden häufig als UFO gemeldet.
Himmelslaternen, obwohl inzwischen weitgehend verboten, werden nachwievor anlässlich privater Feiern oder Veranstaltungen steigen gelassen und erscheinen gelb bis orange-rötlich und ggf. flackernd. Je nach Windverhältnissen sind aufgrund des leichten Gewichts abrupte Richtungs- und Geschwindigkeitsänderungen möglich. Die Brennndauer beträgt bis etwa 20 Minuten.
LED-Ballons, auch als Alternative zu den Himmelslaternen, sieht man zunehmend ebenfalls bei Feiern und Veranstaltungen, überwiegend zu mehreren. Sie erscheinen ein- oder mehrfarbig. Transparente Ballons besitzen meist eine mehrfarbige LED-Illumination. Ggf. kann auch eine LED-Lichtkette am Ballon herunter hängen. Die Leuchtdauer kann bis zu 24 Stunden betragen, die Flugdauer jedoch nur 6 - 8 Stunden.
Mikrocopter/Drohnen finden im gewerblichen und privaten Bereich Verwendung, sowohl am Tag als auch in der Nacht, und können als einzelnes Licht oder mit mehreren Lichtern in unterschiedlichen Farben erscheinen, im Schwebeflug oder mit abrupten Flugmanövern. Dabei sind sie weitgehend geräuschlos bzw. nur in relativer Nähe akustisch wahrzunehmen. Größere Modelle (Hexa- oder Octocopter) werden vor allem im kommerziellen Bereich eingesetzt.
Wetterballons können gewöhnlich tagsüber am Himmel als helle, punktförmige oder runde Objekte beobachtet werden, die sich langsamer als Flugzeuge bewegen. Je nach vorherrschenden Windverhältnissen können Flugbahn und Geschwindigkeit unregelmäßig sein und sich auch abrupt ändern. Zudem verschwinden die Objekte häufig nach kurzer Beobachtungszeit. Wetterballons werden von Wetterstationen auf der ganzen Welt etwa alle 12 Stunden gestartet, teilweise aber nicht täglich.

Aufstiege von Wetterballons auf CalSky (Startplätze und Sichtbarkeit abhängig vom gewählten Standort!)

Aktuelle Sternkarte für Mitteleuropa
(für weitere Ansichten auf Karte klicken) Aktuelle Sternkarte für Mitteleuropa von Astronomie.de
Ein Service von www.Astronomie.de


Das Homepagetool mit der aktuellen Mondphase u.v.m.
Ein Service von www.Der-Mond.org

Weiterführende Infos und Tools (Auswahl)

Online-Sternkarten:
Astronomie.de, Ansichten des Sternenhimmels
Astrowetter, aktuelle Sternkarte und Himmelsschau
Stellarium Web, Onlineversion der bekannten Planetariums-Software
The Sky live, interaktive Sternenkarte
Satelliten-Tracker:
Heavens Above, informative Seite zur Satelliten-Beobachtung und Iridium-Flares, mit Angaben zur Sichtbarkeit
Starlink-Satelliten auf Havens Above: Sichtbarkeitstabelle und dynamische 3D-Anzeige der Flugbahn
ISS-Tracker
, Livetracker für die Internationale Raumstation
Satelliten Weltkarte Livetracker
In the Sky - Live World Map of Satellites
Live Real Time Satellite Tracking and Predictions, Satelliten aller Art, inkl. ISS und Starlink
SATFLARE - Online 3D Satellite and Flare Tracking, mit Informationen über mögliche Flares
SATVIEW - Tracking Satellites and Spacejunk, mit Informationen über Reentries
CalSky Iridium Flares Berechnung
Flugverkehr-Tracking:
Flugradar24.eu, Live Flugverfolgung
Planefinder.net, Live Flugverfolgung
Freie Software:
Stellarium, das beliebte Planetarium, auch als portable Version
Celestia, Planetarium und 3D-Weltraumsimulation, auch als portable Version
UFOCapture, eine professionelle Software, die jenseits des UFO-Themas auch zur Himmels- und Atmosphärenbeobachtung eingesetzt wird, bspw. von Meteorjägern.
UFO Detector, eine Software zur Himmelsüberwachung und automatischer Aufzeichnung bei Flugbewegungen
Apps für Smartphone & Tablet (teils kostenpflichtig):
ISS-Detektor, Android - iOS
Stellarium Mobile Sky Map, Android - iOS
Heavens-Above, Android
P.M. Planetarium, iOS
Sky View, Android - iOS
Star Chart, Android - iOS
Star Rover Stargazing Guide, Android - iOS
Star Tracker Mobile Sky Map, Android - iOS

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