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Diese Plattform wird von Privatpersonen betrieben, die sich zum Teil seit Jahrzehnten ehrenamtlich mit dem UFO-Phänomen auseinandersetzen. Hinter ufo-information.de steht kein Verein oder anderweitig strukturierte Organisation. Ufo-Information.de ist ein unabhängiges und rein privates Projekt und verfolgt keine gewerblichen Interessen. Alle Beiträge und Artikel spiegeln die Meinung der jeweils genannten Autoren wieder und müssen nicht zwingend die Meinung aller hier publizierenden Autoren wiederspiegeln! Ufo-information.de ist eine Informationssammlung. Jeder Autor ist auch weiterhin für den Inhalt seines Beitrags eigenverantwortlich.

Für die Technik, das Design und die inhaltliche Zusammenstellung dieser Plattform sind in erster Linie Dennis Kirstein und Jochen Ickinger verantwortlich.

Zur Person: Dennis Kirstein

Dennis Kirstein wurde am 2. Dezember 1980 in Stuttgart geboren; wohnhaft Leinfelden-Echterdingen. Hauptberuflich ist Kirstein IT-Spezialist in einem weltweit agierenden Unternehmen. Kirstein beschäftigt sich seit 1997 aktiv mit der Ufo-Phänomen-Erforschung, gründete im Jahr 2000 die "UFO-Meldestelle Stuttgart" und bearbeitete eingehende Sichtungsfälle in der Region Stuttgart. Von 1999-2007 war er Herausgeber der populärwissenschaftlichen Zeitschrift Incognitas, vormals Ufozine, und Mitglied in verschiedenen Forschungsgruppen. Er war Initiator der ab 1999 jährlich stattfindenden Workshops kritischer Ufo-Phänomen-Forscher. 2002 erschien sein Buch "UFO - Anatomie eines Phänomens". In den vergangenen Jahren trat Kirstein des Öfteren als UFO-Experte in verschiedenen Medien auf. Heute verfolgt er seine Interessen auf diesem Gebiet autonom und setzt sich für die sachlich-fundierte Verbreitung des kritischen UFO-Wissens ein.

Kontakt: kirstein(at)ufo-information(punkt)de

Verschlüsselte Email-Kommunikation mit Dennis Kirstein via PGP-Verschlüsselung. Öffentlicher Schlüssel:

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Zur Person: Jochen Ickinger

Jochen Ickinger, M.Eng., Ingenieur für Geoinformationssysteme, Dipl.-Verwaltungswirt (FH). In den 1980er Jahren als Fall-Untersucher für außergewöhnliche atmosphärische Phänomene aktiv und in dem Zeitraum Mitherausgeber der Zeitschrift UFO-Information und Mitorganisator diverser Tagungen. Teilnehmer der Abordnung kritischer dt. UFO-Forscher beim Führungsstab der Luftwaffe im BMVg in Bonn 1984.
Seit den 1990er Jahren vorwiegend Beschäftigung mit der Methodik und Beurteilung von Fall-Untersuchungen und Zeugenaussagen sowie zur Informationsgewinnung und Datenanalyse. Zu diesen Themen diverse Vorträge und Veröffentlichungen, u.a. in der wissenschaftlichen "Zeitschrift für Anomalistik" und dem "Journal für UFO-Forschung". Co-Autor des Buches "Das Rätsel: Fliegende Untertassen" (Hrsg. Hans-Werner Peiniger). Mitglied der GfA e.V., GWUP e.V. und GEP e.V. Befürworter eines kritischen Diskurs und der Anwendung wissenschaftlich-methodischer Grundsätze in der Anomalistik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wesentliche Publikationen:
Einsatz von Lügendetektoren bei der Glaubwürdigkeitsbeurteilung (2011)
UFO-Sichtungswelle in Deutschland (2007)
Methodisches Vorgehen bei UFO-Falluntersuchungen (2006)
X-Faktor UFO-Zeuge: Methodik der Zeugenbefragung (2003)

Kontakt: ickinger(at)ufo-information(punkt)de

 

Unterstützung und aktive Mitarbeit bei Inhalten und Materialien:

Zur Person: Roland Gehardt

Roland Gehardt, geb. 1960, wohnhaft in Heilbronn, Bereichsleiter in einer großen Kaffeehandels- und Vendingfirma. Seit den 1980er Jahren als Fallermittler tätig und mit mehr als 1200 untersuchten und bewerteten Sichtungsfällen einer der erfahrensten Ermittler im deutschsprachigen Raum und mit über 40 Jahren Beschäftigung mit dem UFO- Thema auch einer der am längsten in der Szene tätigen.
Mitherausgeber der Fachzeitschrift UFO- Information in den 1980er Jahren und der Zeitschrift Incognitas in den 2000 Jahren. Ehemaliger Deutschlandkorrespontent der brasilianischen Kioskzeitschrift „Ufologia“. Von 2007 bis 2010 Betreiber des „UFO-Meldestellen Blogs“, der mit über 1,3 Millionen Besucher eine der erfolgreichsten Internetplattformen zum UFO-Thema war. Autor diverser Artikel und Broschüren. 6 Jahre Organisator der Cröffelbacher UFO-Tagungen sowie des Heilbronner „UFO-Treffs“ bei dem es erst- und letztmalig gelang alle Strömungen der UFOlogie zu versammeln. Einziger deutscher Referent des 1. Europäischen Treffens der UFO-Forscher in Chalons en Champagne (2005). Teilnehmer der Abordnung kritischer UFO-Forscher beim Bundesverteidigungsministerium 1984 in Bonn.
Heute vor allem Beschäftigung mit den Auswirkungen des UFO- Mythos auf die Gesellschaft. Befürwortet eine kritische Einstellung zum UFO- Thema und deren wissenschaftliche Aufarbeitung als soziokultureller Aspekt eines, seiner Meinung nach, von den Medien erschaffenen und am Leben erhaltenen Phänomens.

Kontakt: gehardt(at)ufo-information(punkt)de

 

Ausdrücklich möchten wir uns bei den nachfolgend genannten Personen für deren Unterstützung und Bereitstellung von Material für diese Website bedanken.
Roland Horn, Kleinblittersdorf
Hansjürgen Köhler, Lützelbach
Ulrich Magin, Hennef
Hans-Werner Peiniger, Lüdenscheid

 

 

Themen:

- UFO-Stimuli-Katalog

- UFO-Wiki

- Forscher Einmaleins

- FOIA-Akten

- Forschung

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Die Betreiber befürworten eine kritische Herangehensweise an das Ufo-Thema, wie zu allen der Anomalistik zugeordneten Themen. Wir orientieren uns dabei am Grundlagenartikel "Was ist Anomalistik" von Marzello Truzzi, in dem eine skeptische Herangehensweise als wissenschaftliches Prinzip befürwortet, gleichzeitig jedoch Dogmatismus und pauschale Ablehnung verurteilt wird. Bei der Beurteilung von Hypothesen orientieren wir uns an bewährten wissenschafltichen Prinzipien wie Ockhams Messer oder der Wahrscheinlichkeitsbetrachtung.

Wir legen Wert auf rein sachbezogene Inhalte und Beiträge. Jegliche Kritik und Argumentation hat rein sachbezogen zu erfolgen, in einem respektvollen Stil. Ad-hominem-Argumente, pauschale Verurteilungen, Polemik oder persönliche Angriffe lehnen wir ab. Wir befürworten dagegen einen kontroversen Diskurs auf fundierter, sachlicher Basis.

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Wenn sie Fragen dazu haben, kontaktieren Sie uns einfach.

Liebe Eltern,

Sehr geehrte Lehrkräfte,

in unserem Themenbereich „Ufos, kinderleicht erklärt“ versuchen wir eine kindgerechte Vorstellung des Ufo-Phänomens und der Arbeit seriöser Ufo-Phänomen-Erforscher darzubieten. Natürlich kann diese Erklärung hier nur sehr oberflächlich und anhand einfachster Beispiele erfolgen. Die für dieses Thema verwendeten Texte wurden unter Mithilfe eines halben Dutzend Schulpädagogen zusammengestellt und richtet sich an die Zielgruppe der Altersklassen 8-12 Jahre.

Sollten Sie Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen haben, dann nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns über jede konstruktive Unterstützung, die diesen Themenbereich noch weiter verbessern.

Wollen Sie als Lehrkräfte das Thema Ufos im Schulunterricht behandeln und benötigen Sie hierfür Informationen und Arbeitsmaterial? Scheuen Sie sich nicht und wenden Sie sich direkt an uns. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Wir von ufo-information.de freuen uns auch immer über die Zusendung von Kinderzeichnungen von Ufos und Außerirdischen, ganz wie diese in der Fantasie der Kinder vorkommen. Die schönsten Bilder bauen wir gerne in diesen Themenbereich mit ein. Vielleicht wollen Sie als Lehrkräfte diese Idee ja einmal für den nächsten Malunterricht aufgreifen?

Sollte sich ein Kind an Sie wenden und von einer eigenen Ufo-Sichtung berichten, so besprechen Sie dies bitte mit den Eltern, welche wiederum mit uns in Kontakt treten können. Sollte sich ein Kind direkt an uns wenden, sind wir bemüht Kontakt zu den Eltern aufzunehmen. In keinem Fall werden wir ohne das Einverständnis der Eltern weitere Falluntersuchungen einleiten oder die bereits gemachten Angaben verwerten.

Das Ufo-Thema kann fernab des Boulevardjournalismus und Hollywood durchaus ernsthaft betrachtet werden. Wir Ufo-Phänomen-Erforscher stellen immer häufiger fest, dass Kinder und Jugendliche kein astronomisches Wissen mehr vermittelt bekommen und daher überhaupt keine Vorstellung davon haben, was über ihren Köpfen am Nachthimmel alles gesehen werden kann. Immer wieder stellen wir fest wie sich Ufo-Sichtungszeugen wundern, dass man beispielsweise die internationale Raumstation ISS mit bloßem Augen sehen kann. Auch Meldeeingänge mit astronomischem Hintergrund (z.B. Venussichtung) sind in Deutschland signifikant höher als bspw. in Frankreich, wo die Astronomie noch ein fester Bestandteil des Schulunterrichts ist. Das Grundwissen fehlt ganz einfach. Wir fördern daher jegliche Bemühungen ihrerseits das Thema „unidentifizierte Flugobjekte und wie man sie identifizieren kann“ ihren Kindern nahe zu bringen und wollen Sie als Eltern oder Lehrkräfte gerne dabei unterstützen.

Wenden Sie sich bei Fragen und Anregungen vertrauensvoll an uns.

Ihr Team von ufo-information.de

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